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Hannes Jaenicke, Foto: © Jürgen Bauer

Stadtgespräch-Jubiläum mit Hannes Jaenicke

Foto: © Jürgen Bauer - Mit ein wenig Glück waren Sie dabei, als Iris Berben im November von ihrer großen Leidenschaft, der wundersamen Stadt Jerusalem, erzählte. In der "Lausitzer Rundschau" war eine sehr schöne Zusammenfassung des Abends zu lesen. Der Frühling ziert sich noch ein wenig und der nächste Gast der "Finsterwalder Stadtgespräche" steht noch nicht in der Tür, aber zumindest schon einmal fest. Dieses Mal handelt es sich sogar um ein kleines Jubiläum.
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Carmen-Maja Antoni, Foto: © Sebastian Schiller

Zum Anfassen: Stadtgespräch mit Carmen-Maja Antoni

Foto: © Sebastian Schiller - 2017 wird ein schmerzhaftes Jahr für die Berliner Theaterlandschaft. Die Ära Klaus Peymann am Berliner Ensemble (BE) wird zu Ende gehen, ebenso wie die von Frank Castorf an der Volksbühne Berlin. "4-5 Jahre kann es dauern, bis ein neuer Intendant das Theater und sein Ensemble neu geformt und aufgestellt hat", sagt die Schauspielerin Carmen-Maja Antoni. Vierzig Jahre gehörte sie zum festen Ensemble des BE, das sie weiterhin regelmäßig bespielt.
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Jörg Thadeusz, Foto: © Sebastian Schiller

Stadtgespräch mit Jörg Thadeusz und Überraschungen

Foto: © Sebastian Schiller - Regieanweisungen sind meist kurz gehalten und eindeutig. Als zwei Gäste während seiner Sendung einmal verbal aneinander gerieten und Schlimmeres zu befürchten war, wurde Jörg Thadeusz eine schlichte Anweisung von der Regie hoch gehalten: "Mach' was!". Es gelang ihm. In seiner ihm eigenen, ruhigen und immer wieder auch humorvollen Art lenkte er durch diese Sendung wie auch durch alle anderen. Von "Thadeusz" produzierte er in diesem Jahr bereits die 400. Sendung; innerhalb von zehn Jahren.
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Hatice Akyün, Foto: © Michael Pfister

Ort der Vielfalt: Hatice Akyün beim Stadtgespräch

Foto: © Michael Pfister - "Wenn Sie nur ein wenig von dem heutigen Abend mitnehmen und weitertragen, dann würde ich mich schon sehr freuen", sagt Hatice Akyün kurz vor dem Ende der Diskussionsrunde der gerade stattgefundenen Finsterwalder Stadtgespräche. Die neue Ausgabe der langjährigen Veranstaltungsreihe stand ganz im Zeichen der Vielfalt der Kulturen. Einem Motto, dem sich auch der Landkreis Elbe-Elster als "Ort der Vielfalt" verschrieben hat. Beispielhaft dafür steht die gegenwärtige Hilfsbereitschaft der Finsterwalder für zahlreiche in der Stadt lebende Flüchtlinge.
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Monika Maron, Foto: © Sebastian Schiller

Eine große Erzählerin von analytischer Kraft

Foto: © Sebastian Schiller - Bislang habe sie keine so überraschende Eröffnung einer Lesung erlebt, waren die ersten Worte der Schriftstellerin Monika Maron in Finsterwalde. Die Preisträgerin zahlreicher Literatur-Auszeichnungen wie z.B. dem Deutschen Nationalpreis war sichtlich überrascht, dass Hellmuth Karasek ein persönliches Grußwort für diesen Abend geschickt hatte. Darin bezeichnet er Maron als "große Erzählerin von analytischer Kraft". Zusätzlich hatten wir sie mit einer Originalausgabe der Wochenzeitung "Wochenpost" vom 21.06.1974 überrascht. In dieser befand sich die großformatige Reportage "Drachentöter" von Monika Maron, die erstmalig über die Umweltverschmutzung in Bitterfeld berichtete.
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Alois Senefeld auf dem Senefelder Platz 1981 - Foto: © Sebastian Schiller

Monika Marons Einladungen zu Ortsterminen

Foto: © Sebastian Schiller - Bereits in wenigen Tagen findet eine weitere Veranstaltung aus der Reihe der "Finsterwalder Stadtgespräche" statt. Diesmal wird die Schriftstellerin Monika Maron zu Gast im ehemaligen Warenspeicher von "Ad. Bauer's Wwe." sein. Ihre Texte seien "Einladungen zu Ortsterminen", war vor einigen Jahren zu lesen. Betrachtet man das bisherige Werk, liegt das durchaus nahe. Die gewählten Orte sind jedoch meist ungewöhnlich. Da ist zunächst und vor allem Bitterfeld: In ihrem Debüt-Roman "Flugasche" beschrieb sie 1981 erstmals die in Kauf genommene Umweltzerstörung der "schmutzigsten Stadt Europas".
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Wladimir Kaminer, Foto: © Sebastian Schiller

Botschafter in Sachen deutscher Kultur

Foto: © Sebastian Schiller - Vorstellung, Begrüßung und Verbeugung fallen knapp und freundlich aus. "Wladimir", sagt Wladimir Kaminer beim ersten Händeschütteln. Eine Baustelle in Finsterwalde kurz vor dem Ziel hatte zwar die Anreise ein wenig verzögert, aber Dank frühzeitiger Abfahrt in der Ostprignitz keine Auswirkungen auf den weiteren Verlauf. Es ist ja wirklich ein Škoda "Superb", geht einem durch den Kopf und über die Lippen als er aus seinem Auto gestiegen ist. Denn in seinem aktuellem Buch beschreibt Kaminer zu Beginn die persönlichen Mühen auf dem Weg zum jüngst erworbenen Führerschein sowie den Kauf des ersten Autos mit der Farbe "Metallic-Cappuccino".
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Unser Garten Eden im Herzen Finsterwaldes, Foto: © Joachim Schiller

Spontanvegetation im Garten Eden

Foto: © Joachim Schiller - In wenigen Tagen wird der russische Schriftsteller Wladimir Kaminer sein Buch "Diesseits von Eden: Neues aus dem Garten" anläßlich der zweiundzwanzigsten Finsterwalder Stadtgespräche vorstellen. Karten für diese Veranstaltung sind seit Langem ausverkauft. In seinem aktuellen Buch berichtet Kaminer von seinem neuen Garten in Brandenburg, nördlich vor den Toren Berlins gelegen. Den Berliner Schrebergarten haben er und seine Familie dafür aufgegeben. Natürlich sammelte Kaminer nebenbei auch wieder zahlreiche humorvolle Geschichten, diesmal über eigenwillige Dorfbewohner.
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Marion Brasch, Foto: © Sebastian Schiller

Zum zweiten Buch treiben lassen

Foto: © Sebastian Schiller - Das gestrige Stadtgespräch mit der bekannten radioeins-Radiomoderatorin Marion Brasch wird den Besuchern wohl in vielerlei Hinsicht in Erinnerung bleiben. Zunächst brauchte es ein wenig Glück, um in den letzten Tagen vor der Veranstaltung überhaupt noch einen der begehrten Plätze reservieren zu können. Ein Beitrag der Lausitzer Rundschau hatte die Nachfrage noch zusätzlich erhöht. 78 Besucher nahmen die drangvolle Enge an der alten Ladentheke von "Ad. Bauer’s Wwe." aber gerne in Kauf, um Brasch bei der Lesung aus ihrem Buch "Ab jetzt ist Ruhe" zu erleben; darunter zahlreiche Gäste, die sie über viele Jahre nur aus dem Radio kannten.
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Es gab viel zu lachen bei Hellmuth Karasek, Foto: © Sebastian Schiller

Humor ist, wenn auch der Autor lacht...

Foto: © Sebastian Schiller - Kaum, dass die Marimba von Niclas Voigt verklungen war, nahm das zwanzigste Finsterwalder Stadtgespräch seinen Lauf. In lockerem Plauderton spannte der Jubiläumsgast, Hellmuth Karasek, einen bunten Reigen über die Entstehungsgeschichte des Witzes. Natürlich ließ er es sich nicht nehmen, mit einem Kalauer zu starten, war er doch bei der Anreise aus Berlin ganz in der Nähe der Stadt Calau vorbeigekommen.
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